Just do it - das SOM-Tagebuch

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SOM 9:

In Brasilien – von Salvador bis Rio 01.06.05



Hallo ihr Daheimgebliebenen,
Was soll man zu Salvador schreiben? Eine Millionenstadt mit prallem Leben und extremen Gegensätzen. Wo soll man anfangen? Von den Cafesinos berichten, den Kaffeeverkäufern in den Straßen, die ihre Thermoskannen und Becher mit Lkw-Imitationen durch die Straßen karren? Von den Zuckerrohrpressen und den Kokosnussanbietern? Von den Favelas, in die man unversehens geraten kann, denn Salvador ist buntscheckig wie kaum eine andere Stadt. Zur Beruhigung, auch in „unserer“ Favela waren die Leute freundlich, wir haben sie nicht nur lebend verlassen, auch wurde uns nichts gestohlen. Im Gegenteil, man sprach englisch! Oder sollten wir besser von den Kunstschätzen berichten, und der Kunstszene. Sakralbauten wie der Igreja Sao Francesco mit einem verschwenderischen Reichtum an Ornament und Skulptur, alles in Gold, oder auch ganz schlicht und puritanisch einfach? Der Fülle an Galerien mit farbenprächtigen naiven Bildern, brasilianische Motive mit afrikanischen Anklängen? Schließlich ist der Bundesstaat Bahia, dessen Hauptstadt Salvador ist, stark von den Nachkommen der einstigen Sklaven geprägt. Oder erzählen von den Künstlern, die eine eigene Formensprache suchen, mit ganz ungewohnten Ansätzen? Oder von den Dichtern, die unerwartet – z. B. in einem Cafe - vor einem stehen und ihre Werke rezitieren? Den Tanztheatern? Dem Capueira, einem Kampftanz, dem Condomble, der Manifestation einer besonderen Religion? Von der Armut, den Bettlern, den Touristenneppern, den Huren? Den phantastischen Morenas, den hiesigen Schönheiten, die so unnachahmliche Hüftbewegungen beherrschen? Den Hinterhofkneipen mit der so authentischen Live-Musik? Den Musikhöfen, in denen die Post abgeht, und in deren Toiletten man meist zu zweit geht? Entweder zum Schutz, oder um ... Oder von der Architektur? Die vielen phantastischen Bauten der vorletzten Jahrhundertwende verfallen und geben der Stadt einen morbiden Rahmen, und doch, auch in diesen Häusern lebt es, lebt man. Etwa so: unten vielleicht noch Geschäfte, darüber wohnt wer, hat an den Decken Plastikplanen gegen den Regen befestigt, darüber drei unbewohnte Stockwerke und fast kein Dach. Erzählen von der Architektur, die es bei uns kaum in diesem Umfang gibt, Art Deco, Bauhaus, de Stil, Moderne? Oder muß vom Essen berichtet werden? Obst und Gemüse werden fast verschenkt. In einem comida a kilo lässt es sich mit Getränk für wenig Geld gut speisen. Man zahlt nach Gewicht. Je nach Qualität des comidas kostet das mit Getränk zwischen 1,50 und 3 EUR pro Nase. Von den rodizios, in denen man einen Festpreis zahlt und essen kann bis man umfällt. Nur Getränke und Nachttisch gehen extra. Oder dem Soho, dem besten Japaner, dem ich bisher begegnet bin. Unvergleichlich lecker und vielfältig, hier trifft sich die upper class (wer eine vermögende Erbin sucht, sollte hier mit der Suche anfangen). Hier wurde ich, Martin, süchtig. Wären wir in Salvador geblieben, hier würde ich mich um mein Kapital und meinen Verstand geniessen. Oder sollte stattdessen auf die Behörden eingegangen werden, die man zur Einklarierung aufsucht: Policia Federal (Einwanderung), Sanitario (Gesundheitsbehörde), Aduana (Zoll), und Capitana dos Portos (Hafenbehörde). Besser, ich schweige, sonst schreibe ich in drei Monaten noch.

Irgendwann mussten wir weg, Brasilien ist ja noch so groß. Erstmal in die Bahia vor der Stadt. Ein großes geschütztes Revier voller verträumter Inseln und Buchten, Nebenarmen und Zuflüssen, und eine andere Welt. Auf Itaparica füllten wir unsere Tanks und Kanister mit frischem Quellwasser aus der anerkannt besten Quelle Brasiliens. Hier erfahren wir, daß der neue Präfekt der Insel erstmals ein reicher Mann ist. Er muß sich nicht erst auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, sondern er tut wirklich was fürs Volk. Als erstes hat er die ausstehenden Löhne der Verwaltungsangestellten bezahlt, die Günstlinge seines Vorgängers entlassen, mit der Reparatur der Straßen begonnen und dafür gesorgt, daß staatliche Programme auch vor Ort ankommen, etwa die kostenlose zahnärztliche Versorgung. Bei Tororo ankerten wir direkt vor einem Wasserfall, erfrischend kühle Dusche morgens, mittags, abends. Bei der Ilha Bom Jesu verkauften uns Fischer 2 kg Langusten für 9 EUR, in Maragujipe und Cachoeira besuchten wir die bunten Märkte, staunten, wie sich Autoverkehr und Eisenbahn die gleiche Brückenüberfahrt zwischen Cachoeira und Sao Felix teilen, besuchten im glücklichen Felix die wiederhergestellte Dannemann-Fabrik und erstanden dort eine Handvoll Zigarren. Auf den Gewässern der Bahia wird eifrig gefischt, mit Angel, mit Reusen, mit Netzen, mit Dynamit. Nicht ohne Grund bewegt sich mancher Fischer mit einer Hand weniger durchs Leben. Der Einbaum ist hier noch ein ganz normales Verkehrsmittel, teilweise wird er sogar gesegelt, und regelmäßig finden Einbaumregatten statt. Dann tragen die canus zwei Masten und zwei Segel, sind mit drei bis vier Mann besetzt, von denen drei in einem Trapez ausreiten. Man muß in einem kippligen Einbaum gesessen haben, um das Können der Segler überhaupt zu begreifen. Wirtschaftsgüter werden mit Lastenseglern transportiert. Nachts rauschen sie mit einem leichten Zischen an der ankernden Yacht vorbei, manchmal singt der Schiffer. Und in so mancher Bucht trifft sich die Seglerfreundesgemeinde, ist freudig überrascht, und feiert mit Caipirinha, dem bevorzugten Party- und Sundowner-Getränk. Die Küsten und Gestade sind flach bis hügelig, eine eher liebliche Landschaft. Vom Wasser aus sieht es nur wenige Meilen jenseits von Salvador fast so aus, als sei man im Busch. Was nicht ganz stimmt. Mitten in der Wildnis findet man dann eine Grillhütte, mehr ein Grillpalast mit funktionierender Dusche! Die Ufer sind fast immer von Mangroven gesäumt, dahinter schließt sich häufig eine Art Urwald an. Mit der Dämmerung wird ein Schalter umgelegt, und es beginnt, eingeläutet von einem unbeschreiblich lautem Heuschreckensignal ein allgemeines Getöse und Gekreische und Gebrülle. Eine Stunde später ist es wieder ruhig. Für einen Ausflug ins Landesinnere sind wir wieder nach Salvador zurückgekehrt. Per Bus in die Chapada Diamantina. Ja, hier wurde bis vor fünf Jahren nach Diamanten geschürft. Allerdings waren das nur Industriediamanten. Heute ist die ganze Gegend Nationalpark. Machen mehrere Wanderungen und bewundern die ganz andere Landschaft mit kleinen Tafelbergen, tiefen Tälern, Tropfsteinhöhlen, Einbruchskratern und mehr. Am beeindruckendsten der Wasserfall, der 380 m über der „Sohle“ abstürzt, aber dort unten nie ankommt. Das Wasser wird einfach verweht. Je nach Wasserspende etwas höher oder tiefer. Wieder zurück, wird es endgültig Zeit, sich von Salvador zu lösen. Wir klarieren aus – das muß man hier auch, wenn man nur in den nächsten Bundesstaat will – und fahren über Itaparica nach Tororo. Vor dem Wasserfall lassen wir unser Boot mit der Tide trocken fallen und säubern das Unterwasserschiff. Dann geht es durch den Itaparica-Kanal hinaus in die offene See. Am Abend laufen wir in die Bucht von Camamu ein, wo wir von unseren Freunden, den Crews der Antje und Tanoa schon erwartet werden. Verbringen eine gemeinsame Woche in dieser Bucht, mit Grillabenden, Mückenbegleitung und einem Vorstoß bis ans Ende der Bucht, dem Wasserfall von Tremembe. Ausgelöst durch ein Foto in unseren Revierhandbüchern wird viel phantasiert. Jede Crew will mit dem eigenen Boot vor den Wasserfall fahren und auch so ein Foto machen. Wir halten zwar nicht so viel davon, da das letzte Stück vom Revierführer nicht mehr beschrieben wird und es auch keine Karten bzw. Tiefenangaben gibt, aber wir haben seltsamerweise schon mal die Wegstrecke vom Dingi aus gelotet. Und so kommt, was kommen muß: Anke holt den Anker aus dem Grund. Vorsichtshalber, und weil wir ihn anschließend sowieso brauchen, lassen wir ihn vor dem Bug bereit zum Fallen hängen. Gehe auf knapp über Leerlaufdrehzahl, und mit etwa 2,5 kn drehen wir in den Nebenarm ein. Der erste, weite Rechtsbogen um dieses süße kleine Mangroveninselchen muß ganz außen genommen werden. Knirsch an den Mangroven des Prallufers geht es vorbei. Dann kommt ein Nebenarm nach links, danach setzt sich die Rechtskurve fort. Die Einmündung des Nebenarms fahre ich nicht richtig aus, und prompt wird’s flach, noch flacher, 0,0 m zeigt das Echolot und wir stecken in Schiet. „Nach links, Du musst nach links.“ Ich lege den Rückwärts gang ein. „Nicht rückwärts, links ist tief.“ „Hinter uns, wo wie herkommen ist auch tief.“ „Aber links ist die Rinne.“ „Hinter uns ist auch die Rinne.“ „Egal, aber tu was.“ Wieso eigentlich nicht vorwärts? Mal probieren. Gang rein, kräftig Gas, und Just do it schiebt sich voran. Vorwärts mit Linkstendenz wühlen wir uns durch den Schlick. Wie langsam Zeit doch vergehen kann! Aber dann beginnt das Echolot wieder angenehmere Zahlen anzuzeigen. Wir sind wieder in der Rinne. Schwitz. Linker Hand kommen zwei Stangen mit weißer Farbhaube. Hier müssen wir uns vom linken Ufer lösen und zum rechten Ufer pendeln, auf den dortigen Abzweig zu. Von dort erst wieder knapp an den Mangroven längs, Linkskurve, dann in der Flussmitte halten und immer eine leichte Tendenz zum Prallhang erkennen lassen. Dem Fluß entsprechend durchschlängeln. Da kommt auch schon der alte Steinanleger. „Wo sind eigentlich die andern?“ „Die Dingis sind vor dem Wasserfall.“ Anke steht am Bug und kann mehr sehen als ich. An dem Anleger des kleinen Restaurants wieder zur Mitte abweichen, und dann mit leichtem Linksbogen in den Pool am Fuß des Wasserfalls. Immer näher ran. Schön vorsichtig, denn hier ist felsiger Grund. Unmittelbar vor dem Wasserfall stoppe ich auf. Und freundlicherweise ist hier ein Wirbel, der uns nahezu unbeweglich an Ort und Stelle hält. Jetzt folgt eine umfangreiche Fotosession. Wir sind die Stars, Norbert und Michael, die mit ihren Crews mit den Schlauchbooten gekommen sind, müssen fotografieren. Die Rückfahrt verlief ruhig und ohne Probleme.

Nach einer knappen Woche werden wir alle unruhig. Schon seit Tagen herrscht Nordostwind. Untypisch für die Jahreszeit und ideal, um Süd zu machen. Und wir alle wollen doch zu den Abrolhos. So starten am Montag, den 23. Mai erst die Antje, gleich drauf die Tanoa und eineinhalb Stunden später auch die Just do it. Fröhliches Segeln über den Tag und die Nacht, aber am nächsten Morgen lässt der Wind nach, und schließlich herrscht Flaute. Wir sind ganz stolz, haben wir doch in der Nacht die vor uns gestarteten Boote ein- bzw. überholt. Die Flaute zwingt zum Motoren, da eine Winddrehung zu erwarten ist. Tja und während der Motorfahrt passiert es: ein Schlauch des Warmwasserboilers löst sich, und der Inhalt entleert sich in den Motorraum. Mal wieder. Und da die Trinkwasserpumpe nicht abgestellt, der Bilgealarmgeber dagegen nicht aktiviert ist, pumpt sie ungestört immer weiter Wasser in den leeren Boiler. Glücklicherweise fällt mir die sinkende Motortemperatur auf (Ölwanne steckt bereits im Wasser) und ich bemerke das Malheur, bevor es zu ernsthaften Schäden kommt. Also Motor aus, Wasser rauspumpen. Erst mit einiger Verzögerung stellen wir fest, daß der gesamte Trinkwasservorrat futsch ist. Macht aber nichts, wir haben ein paar Reservekanister und jetzt kann der Wassermacher ran. Ein Vorteil hat das ganze auch noch, ich habe bei der Gelegenheit entdeckt, daß die Kühlwasserpumpe des Motors undicht ist. Wäre sonst noch lange nicht aufgefallen. Weigere mich aber, jetzt weiter zu motoren. Wir warten wie echte Segler auf den Wind. Der kommt schließlich auch und wird auch richtig lebhaft. Reffen die Segel Schritt für Schritt ein, bleiben aber flott unterwegs. Dank der modernen Technik können wir auch wagen, was früher undenkbar gewesen wäre. Mit dem GPS fahren wir trotz Dunkelheit und Böen mit bis zu 30 kn in das Riffgebiet der Abrolhos, steuern die vergleichsweise tiefe Rinne im Westen der Insel an und laufen dann direkt zum Ankerplatz. Die Antje hat Lichter gesetzt, um uns auf den letzten Metern den Weg zu zeigen. Kurz nach Mitternacht fällt der Anker. Es folgen unruhige Tage. Das Wetter ist schlecht, Wolken, keine Sonne, viel Wind, Schwell. Der Wind dreht wie vorhergesagt auf Süd, und wir alle müssen auf die Nordseite der Insel ausweichen. Hier liegt man bedeutend unruhiger. Und jede Nacht ist etwas los. In der ersten geht die Antje auf Drift, von da an Ankerwache, d. h. im 2-Stunden-Rhythmus abwechselnd Schlaf oder Wache. In der zweiten ist der Wind so ungünstig, daß sowieso Ankerwache gegangen werden muß, in der Dritten schlafen wir, als uns Norbert mit der Funke alarmiert: Wind hat gedreht, liegen fast auf Legerwall. Ankerwache. Danach verlassen Tanoa und Antje fluchtartig die Insel. Tanoas Rio-Pläne werden revidiert. Beide gehen zurück nach Salvador. Fliegender Abschied, zurück bleibt Leere. Wir sind doch ziemlich traurig und hoffen, sie irgendwo auf der Welt noch mal zu treffen! Wir bleiben noch einen Tag. Schnorcheln ein wenig, haben sogar Sonne und die Fische leuchten blau und gelb und grün. Schildkröten und eine Schule Kleinwale kommen vorbei. Balzende Fregattvögel und Tropikvögel. Aber die Nacht ist wieder unruhig. Da hauen wir auch lieber ab. Hätten lieber am Abend vorher die Abfahrt vorbereiten sollen. So kommen wir erst um halb zwölf weg. Trotz eines guten Etmals von 130 Seemeilen erreichen wir unser rund 170 Meilen entferntes Ziel Vitoria erst kurz nach Einbruch der Dunkelheit. Finden den Yachtclub ohne Probleme und legen und vor Heckanker mit dem Bug zur Pier an. Jetzt gibt es erst mal Sushi. Hatten auf der Überfahrt Anglerglück: Erst eine Spanische Makrele, die Anke rausholte während ich tief und fest Siesta hielt. Eine gute Zweipersonenportion. Aber man könnte ja noch eine Makrele für den nächsten Tag bekommen. Also ging der Köder gleich wieder außenbords. Nicht lange danach kreischt die Ratsche der Angelrolle auf. Fetter Brocken. Kämpft lange und leistet hartnäckig Widerstand. Hole den Fisch ran und Anke hakt ihn mit dem Gaff. Ein dicker Thun von 7 kg. Bestes Fischfleisch für die nächsten Tage. Die Makrele wurde noch am gleichen Abend verzehrt, Thun gibt es von heute an. Und dann die erste wirklich ruhige Nacht seit Tagen. In Vitoria hatten wir etwas Pech mit dem Wetter, es hat z.B. 3 Tage hintereinander geregnet. Aber wir sind einen Tag mit einem Einheimischen, Aurelio und seiner Frau und Sohn Adler (!) in die Berge gefahren in eine ehemals deutsche Siedlung, wo wir choucroute [schu-krutsch] = Sauerkraut mit Würstchen und Kassler gegessen haben, dazu gab`s deutsches Bier. Hat wirklich gut geschmeckt. Auf das Eisbein haben wir dann aber doch verzichtet. Von Vitoria nach Rio war`s dann etwas anstrengend, zeitweise nur 15 min. Wind von Backbord, danach Flaute – also Genua rein – danach 15 min. Wind von Steuerbord – hoffnungsvoll Genua wieder raus aber danach wieder Flaute – also Genua wieder rein und so fort. Grausam. Teilweise haben wir dann doch auch auf den Jockel zurückgegriffen. Am letzten Donnerstag sind wir dann in die Guanabara-Bucht von Rio gefahren, es war unsere bislang spektakulärste Hafeneinfahrt. Rio liegt landschaftlich sehr schön sowohl am Atlantik als auch an einer großen Bucht, ist von Bergen umgeben und auch von Bergen durchzogen, an denen sich z.T. Villen aber auch Favelas hochziehen. Die bekanntesten – Zuckerhut und Corcovado, der mit der Christusstatue - haben wir dann an den folgenden beiden Tagen gleich erobert. Man hat einen grandiosen Blick von da oben! Das Wetter ist übrigens bislang wunderschön, blauer Himmel, Sonnenschein und eine angenehme gar nicht feuchte Wärme. Ade Regen von Bahia!

Und jetzt müssen wir wirklich Schluß machen, wir haben besseres zu tun als Emails zu schreiben: Rio wartet auf uns!

Euch allen Daheimgebliebenen und Woandersreisenden gute Zeiten und fair winds

Anke + Martin, der heute Premiere hat: er raucht eine Zigarre, die er in Cachoeira bei Dannemann kaufen musste! So was! Mal sehen, ob ihm nachher schlecht wird...;-)

SY JUST DO IT, z. Zt. Rio de Janeiro, Brasilien